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Wichtige Phase abgeschlossen! 

Zwei stilisierte, geschwungene Arme bilden einen Kreis. Ein Arm ist grün, der andere blau, mit leichter Überlappung. Weiße Hintergrundfläche, keine weiteren Elemente oder Text.

Wir haben eine sehr wichtige Phase in unserem internationalen FairCare-Projekt abgeschlossen, das darauf abzielt, alle Beteiligten in der Langzeitpflege einzubeziehen. Diese Phase war entscheidend, um den weiteren Fortschritt zu ermöglichen.

Ende letzten Jahres kam ein großes internationales Team in Erfurt, Deutschland, für ein einwöchiges gemeinsames Training zusammen, um den bisherigen Fortschritt zu überprüfen und zu analysieren.
Das Team bestand aus Teilnehmern der in jedem Land eingerichteten Beratungsteams, darunter Pflegeempfänger, institutionelle und häusliche Pflegekräfte, Assistenten und Familienangehörige. Die Zusammensetzung der Teilnehmer war äußerst wichtig, da unser Leitprinzip im gesamten Projekt lautet: „Nichts über uns ohne uns.“

Während der Woche arbeiteten die Teilnehmer intensiv daran, die FairCare-Materialien zu überprüfen, überarbeiteten Inhalte zu konsolidieren und Ergänzungen vorzunehmen.

LESEN SIE MEHR ÜBER DIESE UMFANGREICHE ARBEIT IM DRITTEN NEWSLETTER!

Alle Newsletter finden Sie im Menü „Nachrichten/Blog“.

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Newsletter 3.

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In unserem dritten Newsletter berichten wir über eine weitere grundlegende Phase. Mit dem entwickelten Schulungsmaterial arbeiteten die Teilnehmenden der Beratungsteams der Länder eine Woche lang beim Präsenztraining in Deutschland. Nach dem Prinzip „Nichts über uns ohne uns“ gaben die zukünftigen Nutzer selbst, die Zielgruppen des Projekts, ihr Feedback und stellten das endgültige Schulungsmaterial zusammen. Einen sehr detaillierten Bericht über diese wichtige Arbeit finden Sie im Newsletter.

Sehen Sie sich auch die nächsten Schritte des Projekts an.

Klicken Sie hier für die deutsche Version:

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Newsletter 2.

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Lesen Sie den zweiten Newsletter des FairCare-Projekts, in dem Sie die spannenden Ergebnisse einer sehr wichtigen Phase entdecken können. Ziel von FairCare ist es, sicherzustellen, dass alle Akteure in der Langzeitpflege effektiv miteinander kommunizieren, und zu diesem Zweck entwickeln wir professionelles Schulungsmaterial. Unser Leitprinzip lautet „Nichts über uns ohne uns“, daher haben wir die in jedem Land eingerichteten Beratungsteams gefragt, was sie im Schulungsmaterial sehen möchten und was für ihr Lernen nützlich wäre. Die Ergebnisse dieser Umfrage können Sie hier nachlesen.

Unser zweites persönliches Treffen fand in Dublin statt, und Sie können auch über die Ergebnisse dieses Treffens lesen. Außerdem wird das ungarische Beratungsteam vorgestellt!

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Newsletter 1.

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Lesen Sie den ersten Newsletter des FairCare-Projekts, in dem Sie mehr über die Mission und Ziele des Projekts erfahren können. Außerdem finden Sie dort einen kurzen Bericht über unser erstes persönliches Treffen und lernen die internationalen Partner kennen, mit denen wir in diesem Projekt zusammenarbeiten.
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Was genau ist eine Beratungsgruppe?

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Im Mittelpunkt des FairCare-Projekts stehen Menschen – ihre Erfahrungen, ihre Stimmen, ihre Bedürfnisse.
Deshalb haben wir eine ganz spezielle Beratungsgruppe geschaffen, die aus Einzelpersonen besteht, die berichten können, was ihre wirklichen Bedürfnisse sind.

Alle Projektpartner:innen haben ihre eigenen Beratungsgruppen ins Leben gerufen, in der alle drei Zielgruppen vertreten sind, um ihren Inklusionsbedürfnissen bestmöglich gerecht zu werden.

Ihre erste Aufgabe war es, den Forschungsfragebogen zu unterstützen und zu überprüfen, der vom Fair Care-Team entwickelt wurde, um die Stärken und Herausforderungen der aktuellen Pflegesysteme zu identifizieren. Dank ihrer direkten Erfahrung und wertvollen Ratschläge stellen wir sicher, dass die Fragebögen in einfacher Sprache verfasst, zugänglich und tatsächlich auf die Bedürfnisse aller zugeschnitten sind.

Ihre Stimmen und Ideen sind für unsere Arbeit von entscheidender Bedeutung!

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FairCare: Selbstbestimmung & Inklusion – Deine Stimme zählt!

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Inklusion ist mehr als nur Teilnahme – es bedeutet, das eigene Leben aktiv zu gestalten. Aber wie sieht das im Rahmen der Pflege aus? Welche Bedingungen müssen erfüllt werden, um sicherzustellen, dass die Menschen ihre Wünsche und Bedürfnisse wirklich ausdrücken können?

Selbstbestimmung in der Pflege – Herausforderungen und Lösungen
Viele Menschen erleben Einschränkungen in ihrer Autonomie in Pflegesituationen. Strenge Routinen, fehlende Ressourcen oder strukturelle Barrieren können es schwierig machen, individuelle Präferenzen zu berücksichtigen. Gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten, Selbstbestimmung zu fördern – durch eine größere Beteiligung, verbesserte Bedingungen und eine respektvolle Einstellung gegenüber persönlichen Bedürfnissen.

 Wir wollen von Ihnen hören!
Was bedeutet Selbstbestimmung für Sie?
Wo sehen Sie Hindernisse für die Selbstbestimmung in der Pflege?
Welche Maßnahmen könnten dazu beitragen, eine echte Beteiligung zu ermöglichen?

Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um ein Pflegesystem zu schaffen, das nicht nur die Menschen unterstützt, sondern wirklich dazu befähigt, unabhängig zu leben. Ihre Gedanken und Ideen sind wichtig – teilen Sie sie mit uns!en. Ihre Gedanken und Ideen sind wichtig – teilen Sie sie mit uns!

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Zweites transnationales Projekttreffen in Dublin, Irland

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Vom 24. Juni bis 26. Juni 2025 treffen sich die Partner:innen des FairCare-Projekts in Dublin, für das zweite Transnationale Projekttreffen. Diese Veranstaltung wird alle Projektpartner:innen zusammenbringen, um Fortschritte zu überprüfen, Erkenntnisse zu teilen und die nächsten Schritte zur Förderung fairer und nachhaltiger Pflegearbeit in ganz Europa zu planen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden, während wir gemeinsam daran arbeiten, die Ziele von FairCare umzusetzen!

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Was ist das FairCare Erasmus+ Projekt?

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Im Projekt FairCare arbeiten Organisationen aus 6 Ländern (Deutschland, Italien, Zypern, Ungarn, Irland, Spanien) zusammen, ein unabhängiges, selbstbestimmtes Leben in der Langzeitpflege schaffen und fördern zu können.

Die Stärke des Projekts ist, dass es ALLE relevante Zielgruppen umfasst, die an einer engen Zusammenarbeit bei der Entwicklung eines Trainingskurses für diesen Zweck teilnehmen.

Ziel Dieses Trainingsprogramm soll Menschen mit Behinderungen und/oder Pflegebedürftigen die Selbstbestimmung in der Langzeitpflege ermöglichen. Das Training wird sie dabei unterstützen, ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche effektiver zu kommunizieren und so eine größere Autonomie in ihrem täglichen Leben auszuüben.

Projektdauer: 01.10.2024.- 31.05.2027.

Die Zielgruppen des Projekts sind Teilnehmende in allen Aspekten der Langzeitpflege, deren Zusammenarbeit zur Stärkung der sozialen Eingliederung und des selbständigen Lebens erforderlich ist:

Die erste Zielgruppe ist die der älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen mit Pflegebedarf, die ein selbstbestimmtes Leben in ihrem gewohnten Lebensumfeld mit entsprechenden Unterstützungsdiensten leben wollen.
Die ältere und behinderte Bevölkerung ist eine sehr heterogene Gruppe. Viele Menschen werden aufgrund ihres Alters zu einem gewissen Grad behindert. Es ist wichtig zu beachten, dass viele ältere Menschen sich nicht als behindert betrachten, aber in der Tat haben sie ähnliche Erfahrungen. Beispielsweise wird älteren Menschen aufgrund ihres Alters nicht zugetraut, ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Die zweite Zielgruppe sind Angehörige, Freund:innen und andere informelle Unterstützungspersonen, die die notwendigen Pflege- und Unterstützungsleistungen erbringen, die das professionelle Pflegesystem in der gewünschten Form und Qualität nicht oder nicht ausreichend bereitstellen kann.
Als Betroffene haben sie auch individuelle Bedürfnisse und Herausforderungen, die es zu unterstützen gilt. Informelle Pflegepersonen sind jedoch meist weder ausreichend für ihre Aufgaben ausgebildet noch werden sie als sachkundige und erfahrene Ressource für die Organisation und Erbringung von Pflege angesehen.

Die dritte Zielgruppe sind professionelle Pflegekräfte. Diese möchten in einem Unterstützungs- und Pflegesystem arbeiten, in dem sie ihre beruflichen Fähigkeiten so einbringen können, dass pflegebedürftige Menschen so selbstbestimmt, sicher und unabhängig wie möglich leben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.